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Stadtteilzentren inklusiv!Logo aus farbigen Punkten, die im Kreis unter einem stilisierten Dach angeordnet sind. Mittig der Schriftzug "Stadtteilzentren inklusiv!".
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PDF’s barrierearm gestalten

Hier stellen wir einfache und leicht umsetzbare Tipps zur Verfügung.

Für alle, die mehr erfahren möchten, haben wir auch eine Linkliste zu Webseiten mit detaillierteren Ausführungen zusammengetragen.

  • Was muss ich tun, damit mein PDF barriereärmer wird?

Einfach gesagt: Sie sollten das zugrunde liegende Word-Dokument möglichst barrierearm gestalten.

  • Worauf muss ich bei meinem Word-Dokument achten?
  1. Strukturieren Sie Ihr Dokument inhaltlich logisch und übersichtlich.
  2. Arbeiten Sie mit sinnvollen Überschriften und Unter-Überschriften und verwenden Sie dafür konsequent die Word-Formatvorlagen.
  3. Verwenden Sie für den Fließtext die Formatvorlage „Standard“.
  4. Wenn Sie mit Aufzählungen arbeiten, nutzen Sie dafür die Aufzählungsfunktion von Word.
  5. Generell gilt: Fügen Sie keine Informationen manuell hinzu, die vom Programm automatisch generiert werden können, z.B. Seitenzahlen.
  6. Nutzen Sie dafür immer die Funktion von Word.
  7. Verwenden Sie Tabellen nicht zu Layoutzwecken, sondern nur, wenn Sie die Inhalte in Form einer Tabelle präsentieren möchten.
  8. Wenn Sie mit Tabellen arbeiten, strukturieren Sie diese möglichst einfach. Achten Sie darauf, dass die Spalten und Zeilen mithilfe von Überschriften gekennzeichnet sind.
  9. Binden Sie bei Bildern, Fotos oder Grafiken über die Funktion von Word Alternativtexte ein.
  10. Achten Sie auf eine genaue Beschreibungen dessen, wofür Sie einen Link vergeben. Zum Beispiel: „Einladung zum Straßenfest“. Vermeiden Sie es, allein die Wörter wie „hier“ oder „Link“ mit einem Link zu versehen.
  • Was ist noch wichtig? 

Nicht nur im Hinblick auf barrierearme PDF´s ist es wichtig, auf eine gute Lesbarkeit zu achten. Dabei es geht es um Schriftart, Schriftgröße, Kontraste etc. Mehr dazu finden Sie auch unter unserem anderen Webseiten-Beitrag über folgenden Link: Print und Online lesbar gestalten.

Achten Sie immer auch auf die Verständlichkeit Ihrer Texte oder Dokumente. Mehr dazu finden Sie auch unter unserem anderen Webseiten-Beitrag über folgenden Link: Texte und Dokumente verständlich gestalten

  • Worauf muss ich achten, wenn ich mein Word-Dokument als PDF exportieren möchte?

Definieren Sie die Sprache des Dokumentes über folgende Einstellungen: Datei > Optionen > Sprache.
Geben Sie dem Dokument einen Titel über folgende Einstellungen: Datei > Informationen.

Hier können Sie auch weitere Informationen hinterlegen, unter den folgenden Einstellungen: Beschreibung, Eigenschaften, Autor:in.

Speichern Sie das Dokument als PDF ab und achten Sie dabei darauf, dass folgende Option aktiviert ist: Optimal für elektronische Verteilung und Barrierefreiheit.

  1. Arbeitshilfen

Weiterführende Links

Microsoft-Seite zur Erstellung von barrierefreien Word-Dokumenten
Webseite Fern-Universität Hagen: PDF- und Word-Dokumente barrierefrei umsetzen

Kontakt

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail beim Projektteam:

Maria Osswald & Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de

 

Kontakt

Projektleitung: Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de
030 - 861 01 91
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27, Eingang D
10969 Berlin

Vorsitzender: Markus Schönbauer
stellvertretende Vorsitzende: Gabriele Geißler
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Registernummer: VR 36227 B

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit
Erklärung zum Datenschutz
Impressum
Archiv der vergangenen Projektjahre
Archiv der „Stadtteilzentren Inklusiv!“ Newsletter

Social Media Links

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Förderung

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wird seit 2024 durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung finanziert.

Logo der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration,
Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin

Förderung von 2018 bis 2024

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wurde von 2018 bis 2024 aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Ab 2021 wurde das Projekt zusätzlich von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung kofinanziert.

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