Zum Hauptinhalt springen
Stadtteilzentren inklusiv!Logo aus farbigen Punkten, die im Kreis unter einem stilisierten Dach angeordnet sind. Mittig der Schriftzug "Stadtteilzentren inklusiv!".
  • Startseite
  • Projekt
  • Orte
  • Arbeitshilfen
  • Kontakt
  • schließen

Zweites Treffen der AG Inklusion

19. April 2018 – Letzte Woche trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den Mitgliedsorganisationen des VskA zum zweiten Termin einer AG Inklusion im KREATIVHAUS e.V. in Berlin-Mitte. Die AG wurde im Rahmen des Vorgänger-Projekts „Stadt inklusive“ gegründet und nun weiter fortgesetzt.

Schwerpunkt war das Thema barrierefreie Webseiten. Zu Gast waren der Webentwickler Till Heinritz von montag – Büro für Webentwicklung und Design und der Accessibility-Berater Robbie Sandberg, der die Screenreader-Navigation vorstellte. Wir danken den Gästen und allen TeilnehmerInnen für das produktive Treffen!

 

  1. Startseite

Kontakt

Projektleitung: Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de
030 - 861 01 91
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27
10969 Berlin

Vorsitzende: Gabriele Geißler
Stellv. Vorsitzender: Robby Schönrich
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Registernummer: VR 36227 B

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit
Erklärung zum Datenschutz
Impressum
Archiv der vergangenen Projektjahre
Archiv der „Stadtteilzentren Inklusiv!“ Newsletter

Social Media Links

  • Link zu dem Instagram Account des VskA e.V.
  • Link zu dem Facebook Account des VskA e.V.
  • Link zu dem YouTube Account des VskA e.V.

Förderung

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wird seit 2024 durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung finanziert.

Logo der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration,
Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin

Förderung von 2018 bis 2024

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wurde von 2018 bis 2024 aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Ab 2021 wurde das Projekt zusätzlich von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung kofinanziert.

zum Seitenanfang