Das Rabenhaus und seine Angebote
Das Stadtteilzentrum Rabenhaus ist „OFFEN für ALLE“: hier finden Sie soziale und kulturelle Angebote, Kurse, Beratungen und Selbsthilfegruppen – für Menschen aller Altersgruppen und Kulturen. Im Stadtteilzentrum treffen sich Menschen unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher religiöser, kultureller und sozialer Herkunft. Es ist ein Ort für Informationen, Beratung, Bildung, Kultur und nachbarschaftliche Aktivitäten. Es steht Wünschen und Projektideen aus dem Umfeld aufgeschlossen gegenüber. Es vernetzt, erkennt Bedarfe und gestaltet passende Angebote.
Das Stadtteilzentrum Rabenhaus ist eines der vielen Projekte des Trägers Rabenhaus e.V. – sozial-kulturelle Projekte.
Der Verein „Rabenhaus e.V.“ wurde im September 1991 als gemeinnütziger Verein gegründet und ist inzwischen Träger von breitgefächerten sozialen und sozial-kulturellen Projekten im Bezirk Treptow-Köpenick, wie das Stadtteilzentrum und das Projekt „Mobile Stadtteilarbeit“, Kinder- und Jugendprojekte wie der „Schülerclub in der Grundschule an der alten Feuerwache“, unterschiedliche Willkommensprojekte rund um das Stadtteilzentrum, wie das Projekt „Lebendige Nachbarschaft“. Seit 2022 dokumentiert der angepasste Vereinsname „Rabenhaus e.V. – sozial-kulturelle Projekte“ die Trägerschaft dieser vielfältigen Projekte.
Barrierefreiheit
Das Stadtteilzentrum ist rollstuhlgerecht erreichbar. Es verfügt über eine Rampe am Eingang sowie ein rollstuhlgerechtes WC.
„RealitätsCheck Inklusion“
Der „RealitätsCheck Inklusion“ wurde 2014/2015 das erste Mal durchgeführt, und 2020 im Rahmen einer Re-Evaluation wiederholt. Aufgrund der pandemiebedingten Auflagen fand diese Re-Evaluation schwerpunktmäßig online statt. Die Interviews ergaben, dass sich ein sehr großer Teil der Befragten ernst genommen fühlt. In den Check-Ergebnissen zur Barrierefreiheit wurde u.a. deutlich, dass die Ausschilderung noch optimierbar ist. Zur Verringerung von festgestellten Sprachbarrieren wurde die Kooperation mit einer Dolmetscherin verstärkt und Kontakt zu Sprachvermittler:innen aus dem Netzwerk hergestellt. Auch unter pandemiebedingten Auflagen standen Ansprechpartner:innen zur Verfügung, konnten Selbsthilfegruppen für belastete Menschen stattfinden und gab es Unterstützung beim Umgang mit Behörden und Schriftverkehr.
