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Stadtteilzentren inklusiv!Logo aus farbigen Punkten, die im Kreis unter einem stilisierten Dach angeordnet sind. Mittig der Schriftzug "Stadtteilzentren inklusiv!".
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Inklusion konkret… sieht Chancen

Zur Zeit wird im Freistaat Thüringen die Bauordnung überarbeitet und auch die Vorschriften zur Barrierefreiheit.

Und obwohl auch in den neuen Bauvorschriften noch Luft nach oben ist, was die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen angeht, ist in diesem Artikel zur Gesetzesnovelle folgendes bezeichnend:

Barrierefreiheit ist ausschließlich mit negativ besetzten Begriffen verbunden: „müssen“, „Ordnungswidrigkeiten“, „Ausnahmen beantragen“, „Auflagen“ und natürlich „Kosten“.

An keiner Stelle wird erwähnt, dass möglicherweise durch Barrierefreiheit der Umzug ins Pflegeheim vermieden wird (und das müsste eigentlich jeder wollen), in den Häusern mehr barrierefreie Arbeitsplätze entstehen (und dadurch Sozialleistungen gespart werden) und dass durch Barrierefreiheit mehr Umsatz erzeugt wird (dagegen dürfte auch niemand was haben) und dann war da noch… wie hieß das doch gleich… Recht auf Teilhabe.

Inklusion konkret sieht Chancen und nicht nur Kosten. Das macht den Unterschied.

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Kontakt

Projektleitung: Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de
030 - 861 01 91
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27, Eingang D
10969 Berlin

Vorsitzender: Markus Schönbauer
stellvertretende Vorsitzende: Gabriele Geißler
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Registernummer: VR 36227 B

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit
Erklärung zum Datenschutz
Impressum
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Förderung

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wird seit 2024 durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung finanziert.

Logo der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration,
Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin

Förderung von 2018 bis 2024

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wurde von 2018 bis 2024 aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Ab 2021 wurde das Projekt zusätzlich von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung kofinanziert.

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