Zum Hauptinhalt springen
Stadtteilzentren inklusiv!Logo aus farbigen Punkten, die im Kreis unter einem stilisierten Dach angeordnet sind. Mittig der Schriftzug "Stadtteilzentren inklusiv!".
  • Startseite
  • Projekt
  • Orte
  • Arbeitshilfen
  • Kontakt
  • schließen

Rampe benötigt?

Sie benötigen eine mobile Rampe? Nachbarschaftshäuser und Stadtteilzentren sind eingeladen, sich eine mobile Rampe von uns auszuleihen.

Wir verfügen über eine 4 kg schwere, tragbare, 85 cm lange und 75 cm breite, zusammenklappbare Rampe der Marke „Stepless“.

Bei Interesse gerne einfach bei uns melden. Unsere Kontaktdaten, finden Sie auch auf unserer Kontakt-Seite.

An einer Stufe liegt eine mobile Rampe an.

  1. Arbeitshilfen

Weiterführende Links

Webseite der Marke "Stepless"

Kontakt

Bei Interesse daran, eine mobile Rampe auszuleihen, melden sie sich gerne einfach bei unserem Team:

Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de

Kontakt

Projektleitung: Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de
030 - 861 01 91
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27, Eingang D
10969 Berlin

Vorsitzender: Markus Schönbauer
stellvertretende Vorsitzende: Gabriele Geißler
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Registernummer: VR 36227 B

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit
Erklärung zum Datenschutz
Impressum
Archiv der vergangenen Projektjahre
Archiv der „Stadtteilzentren Inklusiv!“ Newsletter

Social Media Links

  • Link zu dem Instagram Account des VskA e.V.
  • Link zu dem Facebook Account des VskA e.V.
  • Link zu dem YouTube Account des VskA e.V.

Förderung

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wird seit 2024 durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung finanziert.

Logo der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration,
Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin

Förderung von 2018 bis 2024

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wurde von 2018 bis 2024 aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Ab 2021 wurde das Projekt zusätzlich von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung kofinanziert.

zum Seitenanfang