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Stadtteilzentren inklusiv!Logo aus farbigen Punkten, die im Kreis unter einem stilisierten Dach angeordnet sind. Mittig der Schriftzug "Stadtteilzentren inklusiv!".
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Anleitung „Was verbinden wir mit Nachbarschaft?“

Informationen zur Beteiligungsmethode „Nachbarschaft verbindet“

Mit den Fäden könnt ihr verknüpfen, was ihr mit eurer Nachbarschaft verbindet – macht es gemeinsam, tauscht euch aus, helft euch gegenseitig.

Ziel ist es, gemeinsam ein buntes Netz(-werk) an Verbindungen zu schaffen.

Diese Methode wurde entwickelt und produziert im Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ des VskA Berlin. Die Inspiration kam über die Dauerausstellung „Abenteuer Mensch“ des Deutschen Hygiene-Museum Dresden.

Der Bildausschnitt zeigt Zurordnungsmethode zu Generationen. Oben mittig steht groß: WAS VERBINDEN WIR MIT FAMILIE? Darunter der kleine Textblock: Für jede Generation gibt es eine eigene Farbe. Mit dem gewählten Fäden können die Begriffe verknüpft werden, die aus Ihrer Sicht zur Familie gehören. Unter dem Text sind sechs rechteckige Kästchen verteilt, jeweils mit einer kleinen farbigen Umrandung und einem schwarzen Block darin. Aus den Blöcken hängen Fäden in de ´r gleichen Farbe der Umrandung. Kästchen oben links: Grüner Rahmen Text: GENERATION X (1965 bis 1979) Kästchen mittig links darunter: Blauer Rahmen Text: BABYBOOMER (1955 bis 1964) Kästchen unten links: Schwarzer Rahmen Text: TRADITIONALS (1945 bis 1954) Kästchen oben rechts: Gelber Rahmen Text: GENERATION ALPHA (ab 2010) Kästchen mittig rechts: Roter Rahmen Text: GENERATION Z (1995 bis 2009) Kästchen unten rechts: Schwarzer Rahmen Text: GENERATION Y (1980 bis 1994) Unten in der Mitte ist ein kleines Scherensymbol abgebildet. Im unteren Bildrand ist der Hinterkopf eines Kindes mit hellbraunen Haaren zu erkennen, das vor der Wand steht und offenbar an einer Schnur zieht.
„Was verbinden wir mit Familie?“ Deutsches Hygiene Museum Dresden
Ein rechteckiges Fadennetz an einer Wand. Darauf sind mehrere schwarze Schilder mit weißer Schrift angebracht, sie verlaufen in 7 Spalten und drei Reihen. Auf jedem Schild steht ein Wort zum Beispiel: Geborgenheit, Scham, Tradition, Macht und Erinnerungen. Zwischen den Schildern sind sehr viele dünne Fäden in Rottönen, Orange, Gelb und etwas Grün kreuz und quer gespannt, sodass ein dichtes Netz mit vielen überlagerten Linien entsteht. Vor diesem Fadennetz stehen zwei junge Personen, die mit den Händen Fäden halten, die zum Netz führen. Beide sind dem Fadennetz zugewandt. Der restliche Hintergrund besteht aus einer glatten, hellen Wand. Das Ganze wirkt wie ein partizipatives Kunst‑ oder Workshop‑Objekt, bei dem Fäden zwischen beschrifteten Punkten gespannt werden.
„Was verbinden wir mit Familie?“ Deutsches Hygiene Museum Dresden

Bei der Produktion wurde versucht, unterschiedliche Anforderungen der Barrierefreiheit zu berücksichtigen.

Ein großer Dank geht an die Unterstützung der offenen Holzwerkstatt der Kulturmarkthalle Link und die Folienplotung im STZ Welsekiosk Link!

Rückfragen und Anregungen gerne an: stz-inklusiv@vska.de

Kontaktinformationen

Projektleitung: Maria Osswald und Dajana Guse-Hermann
stz-inklusiv@vska.de
030 - 861 01 91
Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin
Zimmerstr. 26/27
10969 Berlin

Vorsitzende: Gabriele Geißler
Stellv. Vorsitzender: Robby Schönrich
Geschäftsführerin: Gökçen Demirağlı
Registernummer: VR 36227 B

Weitere Informationen

Erklärung zur Barrierefreiheit
Erklärung zum Datenschutz
Impressum
Archiv der vergangenen Projektjahre
Archiv der „Stadtteilzentren Inklusiv!“ Newsletter

Social Media Links

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Förderung

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wird seit 2024 durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung finanziert.

Logo der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration,
Vielfalt und Antidiskriminierung Berlin

Förderung von 2018 bis 2024

Das Projekt „Stadtteilzentren inklusiv!“ wurde von 2018 bis 2024 aus Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin gefördert. Ab 2021 wurde das Projekt zusätzlich von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration und Antidiskriminierung kofinanziert.

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